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Die meisten Ratschläge zum eigenen Höhepunkt erklären Technik. Technik ist selten das Problem.
Das Problem ist fast immer Absicht: Wer auf ein Ziel zusteuert, beobachtet sich dabei — und Beobachten ist eine wache Tätigkeit, die genau das verhindert, worum es geht. Selbst kommen dreht das um und arbeitet mit Selbsthypnose: erst der Zustand, dann alles Weitere. Zwölf ausformulierte Trance-Skripte, ein Programm über 21 Tage, kein Publikum und kein Zeitplan.
Von Mira Janssen, Autorin des Standardwerks „Erotische Hypnose: Das Handbuch“.
Was drin ist
Zwölf Trance-Skripte, ausformuliert — zum Lesen, zum Aufnehmen oder zum Auswendig-Anfangen.
Ein 21-Tage-Programm, das die Skripte in eine Reihenfolge bringt, statt sie als Sammlung liegen zu lassen.
Warum Zielstreben bremst — und was an seine Stelle tritt, wenn man es weglässt.
Der Anker: wie ein Zustand abrufbar wird, sobald es einen gibt, den man festhalten kann.
Ein eigenes Kapitel zum Satisfyer — sachlich, ohne Produktversprechen.
Wenn nichts passiert — ohne dass der Abend zur Prüfung wird.
Was es nicht ist
Kein medizinischer Ratgeber und keine Therapie. Wer Schmerzen hat oder körperliche Ursachen vermutet, gehört zur Ärztin, nicht in ein Buch.
Der eigene Körper ist keine Aufgabe, die man löst. Er ist ein Ort, an dem man sich auskennen kann.
Nein. Die Skripte stehen ausformuliert im Buch, und das 21-Tage-Programm beginnt beim ersten Abend. Wer den Ablauf vorher einmal ausprobieren will, findet eine kostenlose Kurzanleitung unter Selbsthypnose.
Für wen ist das Buch geschrieben?
Für Frauen, bei denen es „eigentlich funktionieren müsste“ und trotzdem nicht tut — und für alle, die den Weg dorthin verlässlicher machen wollen.
Braucht man Hilfsmittel?
Nein. Wo Hilfsmittel vorkommen, sind sie eine Möglichkeit und keine Voraussetzung.