Mira Janssen ist ein Pseudonym. Das ist keine Koketterie, sondern eine Arbeitsbedingung: Was unter diesem Namen steht, ist deutlich genug über die Schlafzimmer anderer Leute, dass ein Privatleben daneben nicht bestehen könnte. Überprüfbar ist deshalb nicht die Person, sondern die Arbeit — und die liegt vollständig offen: neunzehn Bücher, sechs kostenlose Anleitungen, und in jedem Buch die Skripte im Wortlaut.
Woran man die Bücher erkennt
Der Wortlaut steht da, nicht die Theorie.Das häufigste Scheitern in dieser Sache ist nicht mangelndes Talent, sondern der dritte Satz: Man weiß, was eine Induktion ist, und steht dann im dunklen Zimmer und hat nichts mehr zu sagen. Deshalb steht in jedem Buch der volle Text zum Vorlesen — groß gesetzt, linksbündig, ohne Trennung, weil die Zeilenenden Atemzeichen sind.
Jedes Skript hat einen Plan B.Was passiert, wenn es nicht trägt, ist der Teil, den Ratgeber weglassen — und der einzige, den man abends wirklich braucht. Er steht in jedem vollständig gebauten Skript, direkt unter dem Wortlaut.
Einverständnis ist keine Vorrede, sondern Technik.Das Ja vor dem Abend, das Fingersignal mitten in der Trance, die Kontraindikationen ganz vorn im ersten Band: Diese Bücher behandeln Einvernehmen als Handwerk, das man üben kann, nicht als Absatz im Vorwort.
Nichts wird versprochen, was einem anderen Körper gehört.Es gibt hier keine Garantien über die Reaktion eines anderen Menschen. Wer die verspricht, verkauft — er unterrichtet nicht.
Zuerst kostenlos ausprobieren
Drei vollständige Anleitungen stehen offen auf dieser Seite: der erste Beweis in vier Minuten, eine ganze Trance-Induktion zum Vorlesen und Selbsthypnose allein. Keine Anmeldung, kein Auszug.
Die Bücher erscheinen bei Rauschwerk Publishing. Gekauft wird ausschließlich bei Amazon — hier gibt es keinen Shop, kein Konto und keinen Newsletter. Wer schreiben möchte, findet den Weg über das Kontaktformular; Leserzuschriften erscheinen nur mit ausdrücklicher Erlaubnis und nur unter Vornamen.